Nachhaltigkeit im Fokus: Wir verwenden recycelbare Vakuumbeutel

Food Delivery Service mit ökologischer Verantwortung

Mit unserem Konzept haben wir von BROUSINS uns die Zubereitung und Lieferung von Speisen in Restaurantqualität auf die Visitenkarte geschrieben. Die harmonisch und stimmig komponierten Gerichte verzaubern die Geschmacksnerven mit grundsätzlich frischen Zutaten. Dabei bieten wir zwischen klassischen und modernen Kreationen in unserer Speisekarte für jeden Gaumen das passende Gericht. Unsere Mission ist es, dass unsere Kunden die gehobene Kochkunst auch zu Hause genießen können. Stets achten wir auf regionale Produkte und die größtmögliche Nachhaltigkeit. Klar ist, dass eine unverpackte Belieferung mit Speisen nicht möglich ist. Unser umweltschonender Kompromiss: Wir verwenden recycelbare Vakuumbeutel.

Ambitionierte Köche und Patissiers, aber keine Illusionisten

Statt auf dem Teller angerichtet, werden unsere Gerichte in Vakuumbeutel verpackt und durch das Entziehen der Luft haltbar gemacht. Leicht nachvollziehbar ist es, dass etwa das Hauptgericht, die Beilage und eine geschmackvolle Sauce nicht in einem einzigen Beutel verpackt werden können. Wir sind ambitionierte Köche, aber keine Illusionisten. Fakt bleibt, dass bei denen, die sich Speisen aus unserer Karte nach Hause liefern lassen, bei bzw. nach der Zubereitung Verpackungsmüll verbleibt. Viele würden auf die Verpackung gern verzichten, was aber aufgrund des Lieferkonzepts schlichtweg nicht machbar ist. Stattdessen setzen wir bewusst und ausschließlich auf recycelbare Einwegverpackungen und zu 100 Prozent kompostierbare Kartons.

Was bedeutet überhaupt „recycelbar“ und wie verlässlich ist das Attribut?

Obschon sich nahezu jedes Unternehmen hierzulande das Attribut inzwischen geradezu inflationär auf das eigene Image schreibt, verbleibt die Frage, was „recycelbar“ überhaupt bedeutet und welche Materialien dem Begriff entsprechen. Immerhin entpuppt sich das marketingfreundliche Schlagwort in diversen Fällen als werbliche Mogelpackung. Denn viele Materialien und Umverpackungen, die diese Eigenschaft für sich für sich in Anspruch nehmen, können in der Realität aus diversen Gründen weder wiederverwendet noch dem ökologischen Kreislauf rückgeführt werden. Oftmals wird die Rückführung in den Herstellungskreislauf dadurch verhindert, dass etwa bei Verpackungen unterschiedliche Materialien nicht voneinander getrennt werden. Beispielsweise können Joghurtbecher mit Aluminiumdeckel nur recycelt werden, sofern das Metall zuvor entfernt wird. Die Sortieranlagen sind nicht imstande, eine solche Materialtrennung durchzuführen. Auch bei schwarzem Plastik kommen die Sortieranlagen an ihre technologischen Grenzen.

Verpackungen aus Verbundstoffen sind ökologische Mogelpackungen

Gleichermaßen besteht die Problematik bei Verbundstoffen. Bevor ein Stoff umweltfreundlich und nachhaltig recycelt werden kann, muss er zunächst sortenrein zur Verfügung stehen. Sind die einzelnen Komponenten zwar wiederverwertbar, doch als Verbundstoffe verarbeitet, handelt es sich dennoch nicht um recycelbare Rohstoffe. Verstehen müssen wir dabei: Es wäre theoretisch möglich, die Rohstoffe etwa bei Getränkekartons aufzubereiten und dem Produktionskreislauf zuzuführen. In der Realität wird es aber nicht oder nur höchst selten gemacht, zumal der Aufwand schlichtweg zu hoch ist. Die ökologische Wiederverwertung gibt sich den Gesetzen der Rentabilität geschlagen. Und schon erkennen wir, Umweltschutz beginnt in diesem Sinne nicht beim werblichen Statement, sondern bei der Materialwahl.

Recycelbare Vakuumbeutel – weil Umweltschutz bei uns hohen Stellenwert besitzt

Exakt das ist der Grund, weshalb wir solche fragwürdigen Verpackungen komplett ablehnen. Maximal umweltfreundlich wäre es natürlich, auf Verpackungen vollständig zu verzichten, Verpackungsmüll gar nicht erst entstehen zu lassen. Zumal das bei unserem Geschäftsmodell nicht machbar ist, achten wir durch die Materialwahl auf größtmögliche Nachhaltigkeit. Die von uns verwendeten Vakuumbeutel sind frei von Nylon und gelten trotz ihrer PE-Verbundstruktur als Monomaterial. Dabei zeichnen sie sich durch ihre hohen Barriere-Wirkungen und die lebensmittelkonforme Qualität aus. Die Beutel punkten mit dem Vorteil der Barriere gegen Sauerstoff und Wasserdampf und sind komplett recycelbar. Nicht zu vergessen, dass sie von den Sensoren der Sortiermaschinen auch erkannt werden. Eine Partnerschaft haben wir von BROUSINS mit unserem Lieferanten, der Firma bema Verpackungen, auf deren Website auch die ECOVAC-Konformitätserklärung zum kostenlosen Download zur Verfügung steht.

Aus ökologischer Verantwortung: Nur soviel Verpackung wie zwingend nötig

Damit ist unsere ökologisch verträgliche Ausrichtung aber längst noch nicht am Ende. Vielmehr sind wir ständig darum bemüht, unseren CO2-Fußabdruck wo irgend möglich zu reduzieren. Wir vermeiden lange Transportwege und kooperieren stattdessen mit Herstellern und Lieferanten aus der Region. Zudem werden wir bei unseren Speisen und Menüs grundsätzlich nur so viel Verpackungsmaterial wie zwingend nötig verwenden. So werden bei den Gerichten in unserer aktuellen Karte seit Anfang 2022 nur noch zwei bis höchstenfalls drei Vakuumbeutel pro Box enthalten sein. Wie bei Lebensmitteln selbstverständlich, müssen die Hygienevorschriften beachtet werden. Aber das funktioniert offensichtlich auch mit einem nachhaltigen Ansatz.

Im Sinne der Natur aufgestellt – weil wir nur eine Umwelt haben

Unterstrichen wird unser zukunftsfähiges Engagement dadurch, dass sämtliche Bestandteile der Boxen recycelbar sind. Tatsächlich heißt das, es geht nicht nur um die Vakuumbeutel. Vielmehr geht es um die Box selbst, die sich zu 100 Prozent kompostieren lässt, die Einleger als auch die Sticker und selbstverständlich auch um die Glasware. Wir haben uns bereits jetzt konzeptionell umweltverantwortlich aufgestellt und sind jederzeit bereit, weitere zukunftsweisende Ideen umzusetzen. Unsere Kunden können uns vertrauen, dass wir jetzt und künftig sämtliche Möglichkeiten nutzen werden, der Umwelt nicht zu schaden.


Ohne Abstriche mit gutem Gewissen genießen können

Als Food Delivery Service sind wir darauf spezialisiert, unsere Kunden mit geschmackvollen und gleichermaßen ästhetisch anmutenden Menüs zu beliefern. Der Gaumen will verwöhnt werden und das Auge isst bekanntlich mit. Längst aber haben Genuss und Konsum neben der gewünschten Qualität mindestens eine weitere Komponente erhalten: Man möchte nicht oberflächlich und gedankenlos konsumieren. Man möchte sich nicht ungesund ernähren und auch nicht anzatzweise dazu beitragen, dass etwas für unsere Umwelt und somit für uns selbst ungesund ist. Für uns beginnt der positive Beitrag beim Einkauf, der Verwendung von frischen und regionalen Zutaten und endet bei der Verpackung noch lange nicht. Und deshalb ein ganz klares Statement: Wer bei uns bestellt, soll mit unbedingt gutem Gewissen genießen können.

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